
Der Straßenverkehr ist immer noch die schädlichste Form der Lärmbelästigung in Europa. Dies gilt nicht nur für die Niederlande, sondern für rund 100 Millionen Europäer insgesamt, wie aus einer neuen Veröffentlichung der Europäischen Umweltagentur hervorgeht.
Der Straßenverkehr ist immer noch die schädlichste Form der Lärmbelästigung in Europa. Dies gilt nicht nur für die Niederlande, sondern für rund 100 Millionen Europäer insgesamt, wie aus einer neuen Veröffentlichung der Europäischen Umweltagentur hervorgeht.
Lärmbelästigung birgt ernsthafte Gesundheitsrisiken. Neben Reizungen kann sie unter anderem Herzkrankheiten, Übermüdung und Bluthochdruck verursachen. In den 33 untersuchten Ländern wird der Grenzwert von 55 dB für den Tag und 50 dB für die Nacht bei rund 100 Millionen Menschen überschritten. Die größte Lärmquelle ist der Straßenverkehr.
Von diesen 100 Millionen sind 32 % sehr hohen Lärmpegeln (über 65 dB) ausgesetzt. Die zweitgrößte Lärmquelle ist der Schienenverkehr mit 19 Millionen Menschen, die einem Lärmpegel von über 55 dB ausgesetzt sind. Fluglärm, insbesondere in der Nähe von Großflughäfen, ist die drittwichtigste Quelle, der mehr als 4,1 Millionen Menschen ausgesetzt sind.
Der Straßenverkehrslärm ist nach der Luftverschmutzung das zweitschädlichste Gesundheitsproblem in Europa, so die Weltgesundheitsorganisation WHO. Die schädlichen Auswirkungen des Lärms sind vor allem auf die Stressreaktion zurückzuführen, die er im menschlichen Körper auslöst und die auch während des Schlafs auftreten kann. Diese können möglicherweise zu vorzeitigem Tod, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, kognitiven Beeinträchtigungen, Schlafstörungen, Bluthochdruck und in jedem Fall zu Reizungen führen.
Es wird erwartet, dass die Lärmbelastung in den Niederlanden in 20 Jahren das Umweltproblem mit den größten Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit sein wird. Dies erklärten Umwelt- und Lärmexperten im Januar in einer Sendung von De Kennis van Nu (siehe Sick of noise).
Quelle: EEA


Im August 2013 haben wir im Rahmen der sozialen Verantwortung der Unternehmen (CSR) auf Ökostrom umgestellt. Da sich unsere Kunden schon seit Jahren für Ökostrom entscheiden, konnten wir natürlich nicht zurückbleiben.

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