Wer hört was wo?

Handliches Werkzeug von Rijkswaterstaat macht Lärmbelästigung aufschlussreicher

Rijkswaterstaat hat kürzlich die Website https://www.wiehoortwatwaar.nl/ eröffnet. Der Name ist Programm: Wer kann wo in seinem Haus oder in dessen Nähe von Lärmbelästigung betroffen sein, und wie groß ist die Belastung? Anhand einer einfachen, aber anschaulichen Animation können Sie sich ein Bild von der Lärmbelastung machen, die von einer Nationalstraße auf ein 200 Meter entferntes Haus ausgeht. Gleichzeitig können Sie erfahren, wie sich Umgebungslärm oder Regen auswirken und wie sehr es einen Unterschied macht, ob Sie einen leisen Asphalt oder eine Lärmschutzwand verwenden.

Die Wirkung einer Lärmschutzwand auf den Lärm in der Wohnung

Wir von Greenwall sind natürlich besonders an der Wirkung der Lärmschutzwand interessiert! Aus der Animation können drei Schlussfolgerungen gezogen werden:

  • Wetterbedingungen beeinflussen die Schallwahrnehmung

Nicht nur die Dusche selbst, sondern auch die Feuchtigkeit (Nebel!) und die Windrichtung beeinflussen das Klangerlebnis.

  • Es gibt keinen Unterschied zwischen der Wirkung von Lärmminderungsmaßnahmen im Erdgeschoss oder im Dachgeschoss

Unserer bescheidenen Meinung nach ist dies zu kurz. Vielleicht gilt das für eine Wohnung, die 200 m von der Straße entfernt ist, aber bei einer geringeren Entfernung zwischen der Messung und dem Empfänger wird der Unterschied spürbar sein.

  • Im Vergleich zu einem Erdwall oder leisem Asphalt hat eine Lärmschutzwand die größte Wirkung

Und darüber sind wir von Greenwall natürlich sehr froh!

Animation statt Berechnung

Der Entwickler hat sich dafür entschieden, eine Standardsituation darzustellen, anstatt eine tatsächliche Berechnung der Lärmauswirkungen durchzuführen. Dies ist sinnvoll, da dafür viel zu wenig Daten zur Verfügung stehen. So wurden wichtige Parameter wie die Länge und Höhe des Bildschirms, umliegende Gebäude und eventuelle Höhenunterschiede im Gelände logischerweise nicht berücksichtigt.

Schlussfolgerung

Mit der Animation zeigt Rijkswaterstaat auf einfache und klare Weise, wie der Lärm auf die Nutzer der verschiedenen Etagen des Hauses wirkt. Mit ein paar Mausklicks können Sie selbst lärmmindernde Maßnahmen hinzufügen und deren Wirkung sofort hören.

Haben wir als Greenwall also nichts zu bemängeln? Nun gut... die Lärmschutzwand hätte natürlich besser als grünes, bepflanztes Element eingearbeitet werden sollen....😉

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Referenzen

Mobilis
Stadtbezirk Amsterdam Ost
Arcadis
Dura Vermeer
Gemeinde Barendracht
Gemeinde Groningen

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