"Schöne Lärmschutzwand, schade um die Bepflanzung"

Bauherren, Planer und Bauunternehmer haben gute Absichten, wenn es darum geht, eine Lärmschutzwand zu bauen, die "begrünt" werden soll. Schließlich sieht Grün attraktiv aus, Grün filtert Feinstaub, speichert CO2 und produziert Sauerstoff, aber vor allem: Grün verkauft sich. Schade nur, dass es bei der Ausführung oft schief geht.

Bauherren, Planer und Bauunternehmer haben gute Absichten, wenn es darum geht, eine Lärmschutzwand zu bauen, die "begrünt" werden soll. Schließlich sieht Grün attraktiv aus, Grün filtert Feinstaub, speichert CO2 und produziert Sauerstoff, aber vor allem: Grün verkauft sich. Die Chancen stehen gut, dass der Genehmigungsantrag für die Lärmschutzwand ein wenig einfacher wird und dass sich dafür ein paar Fördertöpfe finden lassen.

Also Hut ab vor solchen Initiativen. Selbst wenn es sich um eine Beton- oder Aluminiumwand handelt, können nicht alle zu Greenwall®-Lärmschutzwänden werden.

Wo läuft es schief?

Schade ist nur, dass bei der Ausführung oft etwas schief geht. Aus Kostengründen werden oft zu kleine Pflanzen verwendet, die in zu großem Abstand zueinander in den Straßensand gepflanzt werden. Der Bambus-Pflanzstab wird mit dem Wurzelballen belassen, denn so kann die Pflanze am Sichtschutz befestigt werden. Das Ersetzen abgestorbener Pflanzen innerhalb eines Jahres nach der Pflanzung (Rückschnitt) ist oft kein Thema. Das Ergebnis ist das Bild eines Lärmschutzwalls mit einer schäbigen Bepflanzung, die erst nach Jahren vollständig anwächst und somit nicht das tut, was sie tun sollte: ergrünen.

GGS-Pflanzmodell

Die Antwort auf dieses Problem ist ein gut definiertes Bepflanzungsmodell. Für unsere eigenen Produkte, aber auch für andere Lärmschutzwände, hat Greenwall deshalb das GGS-Begrünungsmodell® entwickelt.

Das Green Noise Screen Planting Model® beschreibt

  1. Die Qualität des Bepflanzungsstreifens entlang des Schirms;
  2. Größe und Qualität der Pflanzen;
  3. Befestigung mit Steigklemmen® an der Lärmschutzwand;
  4. Um Unkrautwuchs zu verhindern, wird der Pflanzstreifen mit einem bodenbedeckenden organischen Dünger bestreut und ist;

Produktblatt

Ein umfassendes Produktblatt und ein Standard-Spezifikationstext sind verfügbar.

Und: Es besteht keine Bindung an einen bestehenden Lieferanten. Jeder Bauherr, Planer und Bauunternehmer kann das GGS-Pflanzmodell® nutzen, in das Leistungsverzeichnis aufnehmen (lassen) und anwenden. Und jedes Glied des Prozesses profitiert davon.

Greenwall nimmt sie standardmäßig in seine Angebote für seine Kunden auf.

Werden die Straßen wieder etwas schneller grün werden?

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Nachhaltige Lärmschutzwand an die Gemeinde Ridderkerk übergeben

Entlang des Rotterdamseweg in Ridderkerk wurden auf einer Länge von 1,4 Kilometern neue, höhere Lärmschutzwände errichtet. Dies war notwendig, weil der Lärmschutzwall gesunken war und die alten Holzschirme auf der Oberseite ersetzt werden mussten. Eine immergrüne Hecke und Kletterpflanzen tarnen die Konstruktion. Die von Greenwall bv installierte Abschirmung verringert die Lärmbelästigung in den Wohngebieten Drievliet und Het Zand. Der Gemeinde Ridderkerk ist es damit gelungen, die Nachfrage zu befriedigen und die Lärmschutzwand innerhalb eines Jahres zu realisieren.

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Referenzen

Mobilis
Stadtbezirk Amsterdam Ost
Arcadis
Dura Vermeer
Gemeinde Barendracht
Gemeinde Groningen

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